Pflege: Ein Brandsatz für Familien
  • wie wird sich die gesetzliche Pflege und Altersrente weiter entwickeln
  • was wird stärker steigen, meine Rente oder meine Kosten
  • wie reagiere ich auf das steigende Pflegefallrisiko
  • welche Absicherungsmöglichkeiten gibt es für mich
  • wie schütze ich mein Privatvermögen bei einem möglichen Pflegefall
  • wie kann ich meine Angehörigen (Kinder) entlasten
  • wer zahlt künftig für mich
  • was passiert, wenn ich alles so laufen lasse wie bisher
  • Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht?
Wir bieten Ihnen Beratung und Lösungsmöglichkeiten


Fast jeder macht sich Gedanken über seine Zukunft

Und ich glaube fast, ältere Menschen noch mehr als jüngere. Meistens ist man ja sehr optimistisch und freut sich auf einen schönen Lebensabend. Und dann das – im engsten Verwandten- oder Bekanntenkreis, keiner hat damit gerechnet - wird jemand zum Pflegefall… eine plötzliche schwere Erkrankung oder ein Unfall… es ist so schnell passiert. Unsere Gesellschaft ändert sich radikal: Die Deutschend werden immer älter – und damit steigt für die meisten Menschen auch das Risiko pflegebedürftig zu werden.
Statistisch jeder Sechste!
Heute sind 2 Millionen Personen in Deutschland ständig auf Pflege angewiesen – mit steigender Tendenz.

  Männer Frauen
Altersgruppen* Lebens-
erwartung*
Pflegerisiko Lebens-
erwartung*
Pflegerisiko
75-79 14,4 8,5 % 17,6 10,6 %
80-84 11,3 16,1 % 13,6 22,5 %
85-90 8,8 29,4 % 10,2 43,4 %
90-94 7,0 44,0 % 7,7 65,0 %

*Quelle: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Stand 9/05

Was wäre, wenn es mich trifft?
Was ja leider absolut nicht unwahrscheinlich ist. Was zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung? Kann ich die Finanzlücke für die teure stationäre Pflege mit meinem Einkommen oder mit meinem Vermögen ausgleichen? Wenn ja, wie lange?
Und wenn nicht, muss dann meine Familie für mich bezahlen?

Pflege ist ziemlich teuer
Pflege ist ziemlich teuer
Egal ob man 24 Stunden zu Hause Pflege benötigt oder einen stationären Pflegeplatz. Um mich optimal zu informieren, habe ich das Szenario einmal durch gerechnet: Je nach Pflegestufe und Pflegeheim muss man für die stationäre Pflege zwischen rund 2.000 und 4.000 Euro aufbringen; ein guter Pflegedienst zu Hause kann noch teurer werden. Die gesetzliche Pflegerente bezahlt – besonders in der Pflegestufe 3 – meistens weniger als die Hälfte der Kosten, d.h.: Der Eigenanteil kann schnell bis zu 2.000 Euro und mehr monatlich betragen – und das nur für die Pflege.
Ungeahnte Konsequenzen
Wenn man sich nur einmal vorstellt dass jeden Monat 2.000 Euro (also jährlich 24.000 Euro, in fünf Jahren mindestens 120.000 Euro) bezahlt werden müssen, bleibt von der Rente bzw. dem Einkommen für die Familie nicht mehr viel übrig.

    Gesetzliche
Pflegerente mtl.
  durchschnittliche mtl.
finanzielle Lücke
Pflegestufe I   1.023 EUR   ca. 1.270 EUR
Pflegestufe II   1.279 EUR   ca. 1.320 EUR
Pflegestufe III   1.432 EUR   ca. 1.660 EUR

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Stand 9/05


Dann geht es an die Ersparnisse, an die Rücklagen. Und wenn diese aufgebraucht sind, auch an das eigene Haus oder an das Einkommen des Ehepartners. Entsprechend der Gesetzgebung müssen die engsten Familienangehörigen die Kosten trage. Also auch die Kinder. Und das Erbe fällt den Pflegekosten zum Opfer.

Ist diese Vorstellung nicht erschreckend?
Mit diesem Wissen über die gesellschaftliche Entwicklung und die Versorgungslücken ind er Pflegeversicherung wird ganz klar: Man muss selber vorsorgen, wenn man den Verlust seines Kapitals und damit finanzielle Belastungen der Angehörigen, eine Minimalstpflege oder sogar den Gang zum Sozialamt vermeiden will. Die Frage ist nur: Wer kann mich zu diesen komplexen Themen wirklich neutral und kompetent beraten? Wer findet die besten Lösungen für meine individuelle Lebenssituation? Und wer hat – auch aufgrund seines Alters – ähnliche Perspektiven und Erfahrungen wie ich?

Eine rationale Entscheidung:
Barth Asset Management in Zusammenarbeit mit der 60 Plus AG.
Nach sorgfältiger Prüfung und einem sehr intensiven Gespräch mit einem mir bekannten Berater hatte ich sofort das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Die Leistungen meines Vorsorgepaketes sind 100%ig auf mich zugeschnitten.